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Presse

Presseschau zu Alzheimer / Demenz und Pflege im November / Dezember 2011

Stand: 04.01.12, Artikel: 102

Dezember 2011

Leider bemerkenswert - Sozialgericht entscheidet: Nachtwache statt Fesselung von Heimbewohnerin
Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 28.12.11

Bahr gegen Pflicht-Abitur bei Gesundheitsberufen
AERZTEBLATT.DE 23.12.11

Die Pflege wird noch etwas teurer
Gesundheitsminister Bahr stimmt Bürger auf weitere Beitragserhöhungen ein
Philipp Neumann
DIE WELT 21.12.2011

Im Bundestag notiert: Forschungsagenda für den demografischen Wandel
Bildung und Forschung/Unterrichtung
Berlin: (hib/TYH) Mit ihrer Forschungsagenda für den demografischen Wandel möchte die Bundesregierung relevante Fragestellungen der Forschung zum demografischen Wandel zusammenfassen und wichtige Handlungsfelder aufzeigen.
HIB Heute im Bundestag 21.12.11

Brüssel will "Pflegeabitur" für Hebammen und Krankenpfleger
AERZTEBLATT.DE 19.12.11

Betreuung: Pflege auf Türkisch
Die erste Generation von Muslimen ist in Deutschland alt und teilweise pflegebedürftig geworden. Ein Pflegehaus in Berlin-Kreuzberg betreut vor allem demente Migranten.
Von Sabine Bomeier
ZEIT Online 19.12.11

Pflegeautomaten: Roboter helfen Patienten
Können Roboter alte und kranke Menschen pflegen? Viele Ingenieure glauben daran – und entwickeln Maschinen, die eines Tages Menschen betreuen sollen.
Von Thomas Reintjes
TAGESSPIEGEL 19.12.11

Freiwillige Samariter
Am 1. Juli wurde der Zivildienst abgeschafft. Seitdem übernehmen die "Bufdis" die Hilfsjobs in der Pflege.
TAGESSPIEGEL 18.12.11

Kein Vorstoß und schon der Rückschlag: Pflegepolitik der Bundesregierung
Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 17.12.11

Die letzten Mohikaner
Diakonie und Caritas würdigen Zivis
DOMRADIO 17.12.11

Bahr zu Neustart beim Pflegebeirat gezwungen
Berlin – Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) muss bei der Arbeit an der Pflegereform einen Rückschlag hinnehmen.
AERZTEBLATT.DE 16.12.11

Patientenschützer fordern Rücktritt von Bahr
Zum Verzicht von Sozialexperte Jürgen Gohde auf den Vorsitz des Pflegebeirats, erklärt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, in Berlin:
Das zentrale gesundheitspolitische Ziel dieser schwarz-gelben Regierungskoalition, die Pflege in Deutschland zu reformieren, ist mit dem Verzicht von Sozialexperte Jürgen Gohde nun endgültig gescheitert.
PRESSEMITTEILUNG Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 16.12.11

Bundesregierung hält an Plänen zur Umsetzung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs fest
Wolfgang Zöller und Klaus-Dieter Voß werden die Umsetzung weiter vorantreiben
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 16.12.11

Gohde bezweifelt Bahrs Willen - und wirft hin
Rückschlag für Gesundheitsminister Bahr bei der Pflege: Dr. Jürgen Gohde will den Vorsitz des Pflegebeirats nicht erneut übernehmen - stattdessen zieht er sich ganz zurück. Im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" kritisiert er die Regierung scharf.
Ärzte Zeitung online 16.12.11

Staatshilfe für Pflege-Vorsorge
Schäuble plant Steuervorteil für Zusatzpolicen. Koalition diskutiert mehrere Varianten
Philipp Neumann
DIE WELT 16.12.11

Älterwerden in Deutschland: Selbstbestimmtes Leben hat Priorität
Krüger-Brand, Heike E.
Ergebnisse einer Studie im Auftrag des F.A.Z.-Instituts und der Deutschen Telekom AG
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(50) 16.12.11

Letzte Zivildienstleistende verabschiedet
Der "Zivi" ist Vergangenheit
Nach dem Aussetzen der Wehrpflicht zum 1. Juli haben nun auch die letzten Männer ihren Zivildienst beendet.
TAGESSCHAU 15.12.11

Der letzte "Zivi" nimmt seinen Abschied
Der letzte "Zivi" der Diakonie Bayern hat seinen Dienst beendet.
WELT Online 15.12.11

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder: "Danke an die 2,7 Millionen Zivis!"
Bundesfamilienministerin verabschiedet die letzten Zivildienstleistenden
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) 15.12.11

Die Ära Zivildienst geht zu Ende
Diakonie zieht erste Bilanz beim Bundesfreiwilligendienst
Berlin - Nach gut 50 Jahren scheiden zum Jahresende die letzten Zivildienstleistenden aus, die ihren Dienst freiwillig über den 1. Juli 2011 hinaus verlängert haben.
PRESSEMITTEILUNG Diakonie 14.12.11

Nach 50 Jahren Abschied vom Zivildienst
Berlin - Abschied nach 50 Jahren: am 15. Dezember 2011 verlassen die letzten Zivildienstleistenden die Einrichtungen und Dienste der Caritas. Seit April 1961 haben mehr als 385.000 junge Männer ihren Zivildienst im katholischen Bereich geleistet.
PRESSEMITTEILUNG Caritas 14.12.11

Immer mehr ältere Menschen sind mangelernährt
AERZTEBLATT.DE 14.12.11

Immer mehr Senioren mit Mangelernährung in Klinik
DAK-Statistik: Krankenhausbehandlungen steigen um 53 Prozent
PRESSEMITTEILUNG DAK 14.12.11

Demenzerkrankungen: Der teure Fluch des Alters
Die Menschen werden älter, die Zahl der Demenzkranken steigt. Die Allianz warnt vor hohen Kosten und fordert mehr Forschung.
Von Jahel Mielke
TAGESSPIEGEL 14.12.11

Nanobodies: Geheimwaffe gegen Alzheimer und Co
Kleinste Antikörperfragmente können Proteinfunktionen gezielt steuern
PRESSETEXT.COM 14.12.11

Euthanasie-Gesetz mit vielen Fragezeichen
Zukunftsweisend und nachahmenswert: So würdigen Befürworter das seit 2001 geltende Euthanasie-Gesetz in den Niederlanden.
Ärzte Zeitung, 13.12.2011

Ein Standardwerk zu Tod und Sterben
Es gibt Bücher, die weh tun. Der Palliativmedizinerr Gian Domenico Borasio hat so ein Buch geschrieben. Das Lesen schmerzt, ist aber hilfreich - denn der Autor lässt kein Detail aus: Hirntod, Morphium, Patientenverfügung und Sterbebegleitung sind nur einige seiner Themen.
DEUTSCHLANDRADIO 13.12.11

Hessische Altenpfleger warnen vor stärkerer Überwachung
AERZTEBLATT.DE 13.12.11

Demenz - kein Wort ist unsinnig
Auch wenn die Verständigung mit Demenzkranken manchmal sehr schwierig ist: Nichts, was diese Patienten sagen, ist unsinnig. Solange Demenzkranke sprechen, wollen sie verstanden werden.
Von Karlheinz Schneider-Janessen
Ärzte Zeitung 13.12.11

Von der Kunst, Leiden zu lindern
Medizin fürs Lebensende: Die palliative Versorgung macht Fortschritte, wie eine Berliner Tagung zeigte.
Von Rosemarie Stein
TAGESSPIEGEL 12.12.11

bvmd kritisiert Begriffsverwirrung bei der Sterbebegleitung
Dresden/Köln – Die Begriffe und Regelungen rund um die ärztliche Sterbebegleitung sind unübersichtlich.
AERZTEBLATT.DE 12.12.11

Gute Erfahrungen mit zusätzlichen Betreuungskräften in Heimen
Berlin – Die seit 2008 beste­hende Möglichkeit, zusätzliche Betreuungskräfte in Pflegeheimen einzusetzen, bewährt sich.
AERZTEBLATT.DE 12.12.11

Menschen wählen Pflegeeinrichtung nach der Qualität des Personals und nicht nach den Kriterien des MDK
Ergebnisse einer Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts et al. für den „Gesundheitsmonitor 2011“ der Bertelsmann-Stiftung
Bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung lassen sich die Menschen eher vom eigenen Eindruck vor Ort als von Transparenzberichten leiten; und auch die Fähigkeiten des Pflegepersonals sind ihnen wichtiger als die Qualitätsindikatoren, die der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) für seine Beurteilungen („Pflege-TÜV“) zu Grunde legt. Das sind wesentliche Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts und Kollegen, Gesundheitssystemforscher an der Universität Witten/Herdecke.
PRESSEMITTEILUNG Universität Witten/Herdecke 09.12.11

Misshandlung beginnt mit schlechter Pflege
Häusliche Gewalt gegen ältere Menschen ist ein Tabu - Die Auswirkungen des Schweigens spüren Pflegebedürftige täglich
Gabriela Poller-Hartig
DER STANDARD.AT 06.12.11

Niedriger Body-Mass-Index korreliert mit frühem Alzheimer Stadium
AERTZTEBLATT.DE 06.12.11

Bürger fordern mehr Raum für menschliche Betreuung und persönlichen Kontakt in der Hightech-Medizin
Bundesforschungsministerin Schavan: "Bürgerbeteiligung in Zeiten des demografischen Wandels wertvoll"
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF 04.12.11

Eingehüllt in Fürsorge
Von Adelheid Müller-Lissner
Um die Kultur der Palliativmedizin zu verbessern, haben sich 20 Berliner Pflegeheime zu einem Netzwerk zusammengeschlossen Unsere Autorin hat eines von ihnen besucht – und erfahren, wie viel auch dann noch zu tun ist, wenn nichts mehr zu machen ist.
TAGESSPIEGEL 04.12.11

Pflegereform: Enttäuschung über die Eckpunkte
Hibbeler, Birgit
Viel Kritik, kaum Lob. Die Reaktionen auf die Eckpunkte zur geplanten Pflegereform sind fast durchweg negativ. Unzufrieden ist nicht nur die Opposition.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(48) 02.12.11

Luzern: Sterbehilfe in Heimen jetzt klar geregelt
Luzerner Stadtrat und Stadtparlament sind sich einig: Suizidhilfeorganisationen sollen Zugang zu städtischen Pflegeinstitutionen haben. Eine Volksmotion will das verhindern.
Neue Luzerner Zeitung Online 02.12.11

Bundesfamilienministerium startet Servicetelefon für Pflegende und Gepflegte
Hotline bündelt Informationen rund um die Pflege und die Familienpflegezeit
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) 01.12.11

AlWiP – Alzheimer Wissensportal vorgestellt
Eine ständig älter werdende Gesellschaft stellt immer weitreichendere Anforderungen sowohl an das Gesundheitssystem als auch an technologische und medizinische Systeme. Neben Verfügbarkeit und Erreichbarkeit von medizinischem Wissen ist auch der Austausch von Patienten, Angehörigen und medizinischem Personal zunehmend wichtig. Mit einem Workshop haben Ingenieurwissenschaftler der Universität Siegen und Mediziner jetzt das AlWiP – das Alzheimer Wissensportal vorgestellt.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Universität Siegen 01.12.11


November 2011

Barmer GEK Pflegereport 2011: Drei von vier Frauen werden pflegebedürftig
Berlin. Wie hoch ist das Risiko, ab dem 30. Lebensjahr pflegebedürftig zu werden? Laut dem heute veröffentlichten Barmer GEK Pflegereport lag es für Männer im Jahr 2009 bei 50 Prozent, für Frauen sogar bei 72 Prozent. Der Anstieg ist beträchtlich: Im Jahr 2000 hatte das Risiko für Männer noch bei 41 Prozent und für Frauen bei 65 Prozent gelegen.
PRESSEMITTEILUNG Barmer GEK 29.11.11

Patientenrechtegesetz: Unausgegoren und populistisch
Osterloh, Falk
Das Patientenrechtegesetz soll kommen.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(47) 25.11.11

Patientenrechte: Bundesländer legen eigene Eckpunkte vor
Osterloh, Falk
Die Gesundheitsminister von zehn hauptsächlich oppositionsgeführten Bundesländern haben Eckpunkte für ein Patientenrechtegesetz vorgelegt.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(47) 25.11.11

Die Selbstbestimmung des Patienten: Medizinethik im 21. Jahrhundert
Klinkhammer, Gisela
Mit den Themen verfügter und natürlicher Wille bei Kindern und Demenzkranken, Patientenverfügungen bei Wachkomapatienten und der Rolle von Public Health Genomics beschäftigte sich die Akademie für Ethik in der Medizin.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(47) 25.11.11

Patientenverfügung: Noch viele ungeregelte Details
Spielberg, Petra
Patientenverfügungen sollen bei der Entscheidung über Leben und Sterben eines Menschen eine Hilfe sein. Dabei gilt es, juristische Feinheiten zu beachten.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(47) 25.11.11

Pflege von Angehörigen erleichtert
Der Bundesrat hat das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gebilligt.
PRESSEMITTEILUNG Bundesrat 25.11.11

Wohnen im Alter - Bundesfamilienministerium startet umfangreiches Informationsangebot
Webportal und Broschüre bieten praxisnahe Hinweise für selbstständiges Wohnen im Alter
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) 25.11.11

Pflegenotstand: Toyota baut Pflegeroboter für Japans Rentner
Aus Tokio berichtet Andrea Jeska
MANAGER-MAGAZIN 25.11.11

Ministerin Steffens: Wir brauchen die Pflegereform jetzt - Bund sollte Dialogangebot der Länder sofort annehmen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Das Fazit der zweitägigen Jahres-Konferenz der in den Ländern für Pflege zuständigen Ministerinnen und Minister ist für die nordrhein-westfälische Pflegeministerin Barbara Steffens eindeutig: "Wir brauchen ohne weitere Zeitverzögerung eine umfassende Pflegereform. Die bisherigen Vorschläge der Bundesregierung sind viel zu unkonkret."
PRESSEMITTEILUNG Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen 24.11.11

Hartmannbund gegen neues Patientenrechtegesetz
Berlin – Gegen ein zusätzliches "Patientenrechtegesetz" hat sich der Hartmannbund (HB) ausgesprochen.
AERZTEBLATT.DE 23.11.11

Wie aus Krankenpflegern Serientäter werden
Witten/Herdecke – Serienmorde in Kliniken oder Pflegeheimen können grundsätzlich in jeder Einrichtung vorkommen. Mitarbeiter und Leitungen können das Risiko aber vermindern.
AERZTEBLATT.DE 22.11.11

Wie aus Helfern Serientäter werden
Krankenpfleger töteten 331 Patienten seit 1970 / Zweite Auflage des Buchs von Prof. Dr. Karl H. Beine enthält Checkliste mit 13 Prüffragen, die Taten verhindern helfen können
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Universität Witten/Herdecke 22.11.11

Fachpolitiker unzufrieden mit Familienpflegezeitgesetz
Am Freitag stimmt der Bundesrat über das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ab, das der Bundestag Ende Oktober verabschiedet hatte. Beschäftigte sollen künftig ihre Arbeitszeit reduzieren können, um Angehörige in häuslicher Pflege zu betreuen. Staatliche Leistungen sollen die finanziellen Einbußen abfedern.
PRESSEMITTEILUNG Bundesrat 21.11.11

Deutsche fürchten Verfall des Gesundheitssystems
Die Bundesbürger sind nach einer Allensbach-Umfrage mit ihrem Gesundheitssystem durchaus zufrieden. Doch für die Zukunft erwarten sie das Schlimmste.
WELT Online 19.11.11

Bundesländer präsentieren Eckpunkte zum Patientenrechtegesetz
Berlin – Die Gesundheitsminister von zehn hauptsächlich oppositionsgeführten Bundesländern haben eigene Eckpunkte für ein Patientenrechtegesetz vorgelegt.
AERZTEBLATT.DE 18.11.11

Patientenrechte: Pflegebedürftige besser vor Gewalt schützen
Krüger-Brand, Heike E.
Die Deutsche Hospiz Stiftung fordert verbesserte gesetzliche Regelungen bei Misshandlungen in der Pflege.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(46) 18.11.11

Neuer berufsbegleitender Studiengang Demenz an der Universität Witten/Herdecke
Multiprofessioneller M.A. macht nicht vor Fächergrenzen halt
In der zukünftigen Gesundheitsversorgung werden immer mehr Berufe und Bereiche des Alltags mit dem Thema „Demenz“ und mit demenziell erkrankten Menschen konfrontiert.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Universität Witten/Herdecke 18.11.11

Ein Schlückchen aus der Mini-Bahr
Die Pflegereform des Gesundheitsministers ist völlig unzureichend
Von Rainer Woratschka
TAGESSPIEGEL 17.11.11

Pflegereform: Lauterbach erwartet Flop der privaten Zusatzvorsorge
AERZTEBLATT.DE 17.11.11

Unions-Junioren verlangen Nachbesserung bei Pflegereform
Von Rainer Woratschka
Bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel wollen junge Unionsabgeordnete ihre Forderung nach einer Demografiereserve in der Pflegeversicherung bekräftigen.
TAGESSPIEGEL 17.11.11

Die Zeche für die Pflegereform zahlt die nächste Regierung
Interne Schätzung von Kassen und Ministerium: Finanzierung ist unzureichend
TAZ 17.11.11

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat der Mut verlassen. Pflegereform ist nicht zukunftssicher.
Zu dem heutigen Kabinettsbeschluss über die Eckpunkte der Pflegereform erklärt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, in Berlin: Die Schwerstkranken und Pflegebedürftigen sind von Daniel Bahr enttäuscht
PRESSEMITTEILUNG Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 16.11.11

Nahles zu Pflege-Eckpunkten: Versprochen - vertagt - versagt!
Zu den Eckpunkten der Bundesregierung zur Pflegereform erklärt SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles:
Aus dem vollmundigen "Jahr der Pflege" von Schwarz-Gelb ist nicht einmal eine "Woche der Pflege" geworden.
PRESSEMITTEILUNG SPD 16.11.11

Pflegereform: Kabinett verabschiedet Eckpunkte
Berlin – Das Bundeskabinett hat am Mittwoch in Berlin erste Eckpunkte zur kommenden Pflegereform verabschiedet.
AERZTEBLATT.DE 16.11.11

Eckpunkte zur Pflegereform
Das Bundeskabinett hat am 16.11.2011 die Eckpunkte zur Umsetzung der Pflegereform beschlossen. Ein Schwerpunkt der Pflegereform ist es, Demenzerkrankten in der Pflege besser gerecht zu werden.
MITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 16.11.11

Skepsis und Zuversicht bei Familienpflegezeit
Berlin – Am 1. Januar 2012 tritt das Familienpflegezeitgesetz in Kraft.
AERZTEBLATT.DE 16.11.11

Deutschland hat Angst vorm Älterwerden - Studie des FAZ-Institutes vorgestellt
Fast die Hälfte aller Deutschen ab 45 Jahren befürchtet, im Alter ein Pflegefall zu werden. Vier von fünf Befragten wollen selbst mit körperlichen Einschränkungen auch im Alter selbstständig in den eigenen vier Wänden leben. Dies sind zwei Ergebnisse der aktuellen Studie "Themenkompass Älterwerden in Deutschland" des FAZ-Institutes und der Deutschen Telekom AG.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Telekom AG 16.11.11

Vor welchen Erkrankungen die Deutschen am meisten Angst haben
AERZTEBLATT.DE 16.11.11

Eiweiß-Ablagerungen in der Nase verraten Alzheimer
Deutschen Chemikern ist ein Durchbruch in der Alzheimer-Diagnose gelungen
WELT Online 15.11.11

Pflege-Zusatzversicherung könnte Staat eine Milliarde Euro kosten
AERZTEBLATT.DE 14.11.11

Hilfe für Helfer
Beruf und die Pflege Angehöriger gehen nur schwer zusammen. Einige Arbeitgeber zeigen sich einsichtig
Von Jahel Mielke
TAGESSPIEGEL 12.11.11

Pflegeversicherung: Jahr der Mutlosen
Osterloh, Falk
Nun gibt es im "Jahr der Pflege" doch noch etwas Greifbares.
Deutsches Ärzteblatt 2011; 108(45) 11.11.11

Risikofrei Geld verdienen
Trotz staatlicher Förderung dürften sich private Pflegeversicherungen wie bisher aussuchen, wen sie aufnehmen
Von Heike Haarhoff
TAZ 11.11.11

Ungerecht in hohem Maße
Heike Haarhoff über die Pläne des Gesundheitsministers bei der Pflege
TAZ 11.11.11

Patientenverfügung niederländisch: Einwilligungsunfähige Patientin von Arzt getötet
Oliver Tolmein
FAZ.NET Blog Biopolitik 10.11.11

Menschen mit Demenz ein würdevolles Sterben ermöglichen
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe informiert in seinem Fachmagzin ProAlter über die Pflege, Betreuung und Begleitung von sterbenden Menschen mit Demenz.
PRESSEMITTEILUNG Kuratorium Deutsche Altershilfe 10.11.11

Meuterei der CDU-Jugend
Junge Abgeordnete halten den Pflegekompromiss für unfair. Auch der Nachwuchs in der FDP fordert die Bildung von Kapitalreserven, um die Folgen des demografischen Wandels abzumildern.
Dorothea Siems und Stefan von Borstel
DIE WELT 09.11.11

"Bessere Versorgung kostet uns auch mehr"
Anette Dowideit
Der Chef des Verbands der privaten Pflege-Arbeitgeber zum Kompromiss der Koalition und hohen Renditen in der Branche
DIE WELT 09.11.11

Spahn fordert dynamische Anpassung der Pflegebeiträge
AERZTEBLATT.DE 09.11.11

Betreuungsrechtstag NRW: Legenden, Irrtümer und Widersprüche beseitigen
Zum ersten Betreuungsrechtstag in NRW am morgigen Donnerstag erklärt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, in Düsseldorf:
Die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung begrüßt die Initiative des Landes NRW, morgen einen ersten Tag des Betreuungsrechts durchzuführen.
PRESSEMITTEILUNG Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 09.11.11

Erstmals Sterbehilfe in Niederlanden für schwer demenzkranke Frau
AERZTEBLATT.DE 09.11.11

Protest gegen Selbstmordkurs in Schottland
London - Die Kirchen in Schottland protestieren gegen einen geplanten Workshop zu "angewandter Sterbehilfe".
AERZTEBLATT.DE 09.11.11

Bahr verteidigt Reform der Pflegeversicherung
AERZTEBLATT.DE 08.11.11

Pflegeversicherung: "Entscheidend ist, wie man es macht"
Unionsexperte Jens Spahn verteidigt den Koalitionskompromiss – ist aber enttäuscht, dass keine Rücklagen beschlossen wurden
Von Rainer Woratschka
TAGESSPIEGEL 08.11.11

Pflegereform: Bessere Pflege für Demenzkranke
Ab 2013 sollen die Pflegebeiträge um 0,1 Prozent angehoben werden, vor allem die Betreuung von Demenzkranken soll damit verbessert werden. Die Beschlüsse der Koalition zur Pflegereform sind umstritten und werden von Sozialverbänden und Gewerkschaften heftig kritisiert.
Timot Szent-Ivanyi und Daniela Vates
FRANKFURTER RUNDSCHAU 08.11.11

Diabetes und Alzheimer-Krankheit: Demenzpatienten brauchen eine besondere Diabetestherapie
Demenzpatienten brauchen eine besondere Diabetestherapie
Berlin. In Deutschland leiden etwa sieben Millionen Menschen an Diabetes mellitus. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen sind 18 bis 28 Prozent betroffen. Erkranken Diabetiker zusätzlich an einer Demenz mit Verhaltensauffälligkeiten, wird die Diabetestherapie oftmals zu einer besonderen Herausforderung. Denn ein Patient, der sich der Insulingabe oder der Medikamenteneinnahme verweigert, läuft Gefahr, dass sein Blutzuckerspiegel bedrohlich ins Schwanken gerät.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Deutsche Diabetes Gesellschaft 08.11.11

Pflegeversicherung wird 2013 teurer
AERZTEBLATT.DE 07.11.11

Opposition und Verbände kritisieren Pflegepläne der Koalition
AERZTEBLATT.DE 07.11.11

Koalitionsbeschlüsse: Pflegerat wirft Regierung Hilflosigkeit vor
FOCUS Online 07.11.11

Statement von Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek), zu den Plänen der Koalitionsrunde zur Pflegereform
"Wir begrüßen es, dass die Bundesregierung nun endlich die Eckpfeiler zur Finanzierung für eine Pflegereform beschlossen hat.
PRESSEMITTEILUNG Verband der Ersatzkassen (VDEK) 07.11.11

2,55 Euro am Tag für jeden dementiell Erkrankten sind keine Pflegereform, sondern Flucht der Regierung vor der Verantwortung.
Zum schwarz-gelben Koalitionsbeschluss, den Pflegebeitrag ab 2013 anzuheben, um 1,1 Milliarden Euro mehr ins System zu bringen, erklärt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, in Berlin: Schwerstkranke sind enttäuscht: Der Koalitionsbeschluss zur Anhebung des Beitrags für die Pflegeversicherung ist eine Farce
PRESSEMITTEILUNG Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung 07.11.11

Schwarz-Gelbe Pflegepläne: SPD spricht von "Pflege-Reförmchen"
Ein "Jahr der Pflege" hatte die schwarz-gelbe Regierung ausgerufen - das neue Konzept zur Reform der Pflegeversicherung nennen Wohlfahrtsverbände eine "Kapitulation vor den demografischen Herausforderungen".
SPIEGEL Online 07.11.11

Pflegekompromiss der Regierung ist eine herbe Enttaeuschung
Zm Kompromiss der Regierungskoalition zur Pflegeversicherung erklaert die stellvertretende gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis:
Die Vorstellungen der Bundesregierung zur Pflegereform sind voellig unzureichend.
PRESSEMITTEILUNG Hilde Mattheis, MdB SPD 07.11.11

Pflegebeschluss ist Nullnummer
Zu den Ergebnissen des gestrigen "Koalitionsgipfels" von CDU/CSU und FDP erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus, Angelika Graf:
Das von der Bundesregierung vollmundig ausgerufene "Jahr der Pflege" endet mit einer Nullnummer.
PRESSEMITTEILUNG Angelika Graf, SPD 07.11.11

Pflegepakt für Niedersachsen vereinbart
AERZTEBLATT.DE 07.11.11

Ärztliche Todesbegleitung: "Sterbehilfe ist ein hochindividueller Akt"
Aktive Sterbehilfe ist in Deutschland verboten, in Belgien und den Niederlanden erlaubt. Umfragen belegen dort aber einen bedenklichen Trend: Mediziner legen die Grenzen für ein Eingreifen immer weiter aus. Der Berliner Arzt Michael de Ridder fordert ein Umdenken in der Begleitung zum Tod.
SPIEGEL Online 06.11.11

Neuer Anlauf zur Pflegereform
Koalitionsausschuss sucht Kompromiss. Versicherten drohen höhere Beiträge. Alle Parteien wollen bessere Leistungen für demenzkranke Pflegebedürftige und ihre Familien
Dorothea Siems und Stefan von Borstel
DIE WELT 04.11.11

Leichte kognitive Störung und Demenz: Der Stellenwert modifizierbarer Risikofaktoren
Etgen, Thorleif; Sander, Dirk; Bickel, Horst; Förstl, Hans
Deutsches Ärzteblatt Int 2011; 108(44) 04.11.11

Sensible Gummirollen
"Partner-Roboter" sollen Pflegekräfte in Krankenhäusern ersetzen
Ulrich Clauß
DIE WELT 03.11.11

Alzheimer-Demenz: Neue Arzneistoffe, neue Hoffnung?
PHARMAZEUTISCHE ZEITUNG Ausgabe 44/2011

Wohlfahrtsverband beklagt Pflegemangel in Sachsen
AERZTEBLATT.DE 02.11.11

Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert Nationalen Demenzplan
Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Alzheimer Gesellschaft 01.11.11

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